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	<title>L-MAG Blog. Das Magazin für Lesben.</title>
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		<title>Let the games begin!</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 23:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GayGamesBlog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gay Games 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Köln. 1.00 Uhr/2,5 Stunden nach der Eröffnungsfeier.

Taylor Dayne stand am Ende inmitten von Feuerwerk und Fackelträgern, sang den Gay Games Song „Facing a miracle&#8221; und es war geschafft. Die Games waren mit Herzblut, einer Prise US-amerikanischem Pathos und einer gelungen Show eröffnet worden.
Die geniale Idee der Gay Games und die professionell produzierte Show gewannen am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln. 1.00 Uhr/2,5 Stunden nach der Eröffnungsfeier.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-407" src="http://blog.l-mag.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_00791-229x172.jpg" alt="IMG_0079" width="200" height="150" /></p>
<p>Taylor Dayne stand am Ende inmitten von Feuerwerk und Fackelträgern, sang den Gay Games Song „Facing a miracle&#8221; und es war geschafft. Die Games waren mit Herzblut, einer Prise US-amerikanischem Pathos und einer gelungen Show eröffnet worden.</p>
<p>Die geniale Idee der Gay Games und die professionell produzierte Show gewannen am Ende.  Denn die Feier  kämpfte anfangs gegen die fehlende Stimmung angesicht vieler leerer Sitzplätze im Stadion. Nach dem Einmarsch der teilnehmenden Länder füllten sich die Ränge etwas mehr. Doch der Abend schrammte an einem Eklat vorbei, als Guido Westerwelle, Vizekanzler und Außenminister der Bundesrepublik sowie Schirmherr der Games, seine Rede hielt. Offensiv sprach er (in einem überraschend fließendem Englisch) von seinem „partner&#8221; und dankte den „generations, who have fought for our freedom!“. Zwiegespalten war dabei das Publikum. Der deutschsprachige Teil sah überwiegend den Parteipolitiker der FDP und pfiff und buhte ausgiebig. Kurz vorm Kippen der Stimmung erlöste der englischsprachige Teil des Publikums Westerwelle und jubelte dem ranghöchsten Politiker, der jemals die Gay Games eröffnete, begeistert zu. <img class="alignnone size-medium wp-image-408" src="http://blog.l-mag.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0040-230x172.jpg" alt="IMG_0040" width="194" height="156" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-409" src="http://blog.l-mag.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0042-230x172.jpg" alt="IMG_0042" width="209" height="156" /></p>
<p>Ein Garant für die gute Atmosphäre im RheinEnergieStadion waren dagegen die gastgebenden Kölner und Kölnerinnen. Sie scheinen ein ganz eigenes Bundesland zu bewohnen, in dem jede Gelegenheit zum Mitklatschen und Singen der Stadt-Hymne „Viva Colonia&#8221; genutzt wird. Vor dem Stadion machten dann die männlichen Cheerleader, die schon den hübschen und sportiven Rahmen der Show gebildet hatten, aus der Not eine Tugend: Mit einem Lächeln und einem „Support your community!“ riefen sie zu Spenden auf &#8211; wohl eine erste Reaktion auf die leeren Sitzplätze im Stadion.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-410" src="http://blog.l-mag.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0088-230x172.jpg" alt="IMG_0088" width="230" height="172" /></p>
<p>In der Tram zurück in die Innenstadt wurde dann wieder gesungen. Eine Kölner und eine Amsterdamer Gruppe lieferte sich einen nicht enden wollenden Battle. Die Tram stand sowieso und bewegte sich keinen Millimeter mehr vorwärts. Als die Kölner schließlich  zu einem „Tulpen aus Amsterdam&#8221; anhoben, und fröhliche Fußgänger winkend an uns Gefangene der Tram Richtung Moltkestrasse vorbeizogen, ergab auch ich mich:„Viva Colonia &#8230;&#8221; Die Stimmung stieg.</p>
<p>Gruß aus Kölle</p>
<p><em>gf</em></p>
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		<title>I am part of it</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 14:21:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GayGamesBlog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gay Games 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Köln/ 14:30 Uhr. Ankunft am Hauptbahnhof. Sah man beim Einfahren in den Bahnhof schon die erste Games Cologne Flagge am Straßenrand wehen, herrscht auf dem Domplatz vor dem Bahnhof das gewohnt bunte Treiben. Angesichts einer Gruppe schwarzgekleideter Teenager würde man am ehesten ein Gothic Festival an diesem Wochenende in der Stadt vermuten, kaum sichtbare Schwule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln/ 14:30 Uhr. Ankunft am Hauptbahnhof. Sah man beim Einfahren in den Bahnhof schon die erste Games Cologne Flagge am Straßenrand wehen, herrscht auf dem Domplatz vor dem Bahnhof das gewohnt bunte Treiben. Angesichts einer Gruppe schwarzgekleideter Teenager würde man am ehesten ein Gothic Festival an diesem Wochenende in der Stadt vermuten, kaum sichtbare Schwule und Lesben weit und breit.</p>
<p>Wo sind sie nur so schnell hin? Im Zug aus Berlin waren etliche stramme Waden zu sehen, vereinzelte Team Berlin Shirts,  und geschlechtergetrennte Kleingruppen mit großem Gepäck. Überhaupt war der Zug SEHR VOLL, so dass die heterosexuelle Mehrheit rätselte, ob wohl die Ferien (erneut) begonnen hätten, oder was sonst der Grund dafür sein könnte &#8230; Einzelne Frauen und Männer lächelten sich dabei geheimnisvoll zu. Konnten ja die anderen nicht wissen, dass sie zum größten internationalen schwullesbischen Sportereignis, den Gay Games, nach Köln unterwegs waren.</p>
<p>Spätestens am Neumarkt zeigt die Community dann Präsenz. Hier steht eines der beiden Villages. Die Regenbogenflagge weht, Kinder spielen, es wird geklönt und gegessen, sieht alles sehr gemütlich aus. Volunteers in orangenen T-Shirts stehen herum, darauf der Slogan: I am part of it. Be part of it ist ja schließlich das einladende Motto der diesjährigen Games.</p>
<p>Verpasst habe ich bereits den traditionellen Memorial Lauf um 12 Uhr – 5 km Laufen für alle, ohne Anmeldung. Was heute noch ansteht ist natürlich die Eröffnungsfeier im RheinEnergieStadion und diverse Partys danach. Darunter die Eröffnung der L-MAG Tanzbar in der Mathiasstraße.</p>
<p>Morgen fangen dann die ersten Sportwettkämpfe an. Vieles findet rund ums RheinEnergieStadion statt, vom einen zum anderen Village ist es nur ein kurzer Fußweg in der Stadt. Könnten die gemütlichsten Spiele ever werden &#8230;</p>
<p>Gruß aus Köln,</p>
<p><em>gf</em></p>
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		<title>Gay Games in den Startblöcken</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gudrun Fertig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gay Games 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen geht es los. Die Gay Games starten im RheinEnergieStadion in Köln mit der Eröffnungsfeier. Wir starten auch: mit dem Blog!
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen geht es los. Die Gay Games starten im RheinEnergieStadion in Köln mit der Eröffnungsfeier. Wir starten auch: mit dem Blog!</p>
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		<title>Schöner Warten: L-MAG traf Bianca von CocoRosie</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 12:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Mueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bianca]]></category>
		<category><![CDATA[CocoRosie]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen L-MAG Mai/Juni erzählt Bianca von CocoRosie von ihrem neuen Album und ihrer ganz eigenen Weltsicht.
Autorin Christine Müller über das Interview –  und mit einem Audio-Schnipsel vom Interview.

Es ist einer dieser wenigen sonnigen Tage im März. Ich mache mich auf den Weg für das Interview mit Cocorosie. Da klingelt mein Handy. Es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In der aktuellen L-MAG Mai/Juni erzählt Bianca von CocoRosie von ihrem neuen Album und ihrer ganz eigenen Weltsicht.<br />
Autorin Christine Müller über das Interview –  und mit einem Audio-Schnipsel vom Interview.</em></p>
<p><em></em><img class="alignleft size-full wp-image-366" title="51-Ah5QFboL._SL500_AA300_" src="http://blog.l-mag.de/wp-content/uploads/2010/05/51-Ah5QFboL._SL500_AA300_.jpg" alt="51-Ah5QFboL._SL500_AA300_" width="196" height="196" /></p>
<p>Es ist einer dieser wenigen sonnigen Tage im März. Ich mache mich auf den Weg für das Interview mit Cocorosie. Da klingelt mein Handy. Es ist das Plattenlabel. Ich erfahre, dass die beiden Musikerinnen noch nicht aufgetaucht sind. Der Termin wird um zwei Stunden verschoben. Ich denke mir, ok, sie werden gefeiert haben gestern. Da kann 12 Uhr schon ein bisschen früh sein. Und ich kann in Ruhe einen Text zu Ende schreiben. 13.30 Uhr, wieder klingelt mein Handy. Ein zerknirschter Anruf vom Label: „Jetzt sind sie erst angekommen, könntest du eine Stunde später herkommen?“ Jetzt bin auch ich ein wenig genervt, vermute aber einen Praktikanten am Telefon, der zu dem Anruf abkommandiert wurde und für die Situation am allerwenigsten kann. Zum Glück habe ich mir den Nachmittag freigehalten. Ich mache mich also auf den Weg in Richtung Kreuzberg, fürchte einen dritten Anruf, gar eine Absage. Der dritte Anruf kommt tatsächlich. Zwischenzeitlich sitze ich aber schon mit einem Kaffee in der Sonne, habe etwas zu lesen mit und irgendwie das Gefühl, dass Cocorosie mir einen sehr entspannten Nachmittag schenken.</p>
<p>Und entspannt ist dann auch das Interview, das irgendwann tatsächlich stattfindet. Auf Grund der großen Nachfrage haben sich die beiden Schwestern aufgeteilt. Ich habe das Vergnügen, Bianca zu treffen. Heute trägt sie einen angeklebten blauen Bart, ein Batik-Sweatshirt und Jeans. Wir reden über die neue Platte, Inspiration, ihren Lebensstil und darüber, wie sie sich derzeit selbst definiert: lesbisch oder queer – so sicher ist sich Bianca da gerade nicht.<br />
So cool und abgeklärt wie Bianca sonst auftritt, so „authentisch“ &#8211; um dieses Wort eben doch zu gebrauchen – wirkt sie. Sie lässt sich Zeit mit den Antworten und das angenehme ist, dass ich das Gefühl habe, dass sie keine abgespeicherten Antworten herunterspult. Obwohl am Ende des Gesprächs die anderen Journalistenkollegen schon mit den Füßen scharren, Bianca lässt sich noch für die L-Kampagne von L-MAG ablichten. Übrigens: die nächsten Tage regnete es ständig.</p>
<p><a href="http://blog.l-mag.de/wp-content/uploads/2010/05/bianca_final2.mp3">Hier der Interviewschnipsel zum Hören: bianca_final</a></p>
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		<title>L-eider vorbei: L-anger Abschied vom L-Beach</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 21:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Schupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[L-Beach 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Glück ging es meiner Reisegruppe wie mir: wir konnten uns einfach nicht vom Ostseestrand trennen und zögerten die Abreise Stunde um Stunde hinaus. Der Plan steht: nächstes Jahr hängen wir noch einen Tag dran! Heute aber mussten wir dann  doch auf den Bowlingabend verzichten, zu dem uns Jenny Shimizu eingeladen hatte.
Wir selbst wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Glück ging es meiner Reisegruppe wie mir: wir konnten uns einfach nicht vom Ostseestrand trennen und zögerten die Abreise Stunde um Stunde hinaus. Der Plan steht: nächstes Jahr hängen wir noch einen Tag dran! Heute aber mussten wir dann  doch auf den Bowlingabend verzichten, zu dem uns Jenny Shimizu eingeladen hatte.</p>
<p>Wir selbst wurden aber auch versetzt: von Leisha Hailey, die enttäuschenderweise Star-Allüren zeigte. Sie tauchte zwar zum   vereinbarten Interview-Termin auf, aber nur um ihn abzusagen: sie sei so unvorstellbar müde, dass sie sofort weiterschlafen müsse. Dabei hatte unsere wackere L-MAG-Reporterin Maike das Interview sogar noch rücksichtsvoll um eine Stunde nach hinten verschoben, als sie Leisha und ihre Band gegen 6 Uhr morgens im L-Club traf.</p>
<p>Andere Musikerinnen waren da wesentlich energiegeladener. Am Nachmittag veranstalteten JD Samson und Ginger Brooks Takahashi von MEN und Jenny Shimizu einen Schlussverkauf am Merchandising-Stand, tatkräftig  unterstützt von Amy Ziff von BETTY, die ihre eigenen CDs und T-Shirts  dank ihres Marktschreierinnen-Talents längst unters L-Volk gebracht  hat. Und Elli Erl war so begeistert, dass sie ankündigte, im nächsten Jahr auch auf eigene Faust anzureisen, falls sie nicht wieder gebucht werden sollte.</p>
<p>Ein Wort noch zum L-Wort: Auch wenn wohl die meisten der über 4000 lesbischen Besucherinnen der Meinung waren, sich auf einem Lesben-Event zu befinden und auch die &#8220;Bild am Sonntag&#8221; heute vom &#8220;größten Festival homosexueller Frauen&#8221; schrieb, ist L-Beach offiziell ein Frauen-Festival, das auch die heterosexuelle Orientierung nicht ausschließen will. Ob im Dienste der Sichtbarkeit nicht auch mal das so genannte L-Wort beim Namen genannt werden sollte, oder ob &#8211; wie von L-Chefin Claudia Kiesel befürchtet &#8211; interessierte Hetero-Frauen sich von dem Wort &#8220;lesbisch&#8221; im Festival-Kontext abschrecken ließen &#8211; das wurde nicht nur auf der L-Beach-Pressekonferenz heiß diskutiert.</p>
<p>Und so viel zum Thema Heteros: &#8220;We need straight people. They make new lezzies.&#8221; (Elizabeth Ziff von BETTY).</p>
<p>Und so viel zum Thema lesbisches Sichtbarkeit: &#8220;Manchen sieht man&#8217;s ja auf vier Meter Entfernung an, aber manche sind richtig nett. Und so jung.&#8221; (Resümee eines Rentners nach einem Spaziergang durch das Festivalgelände)</p>
<div id="attachment_331" class="wp-caption alignleft" style="width: 338px"><img class="alignleft size-medium wp-image-335" src="http://blog.l-mag.de/wp-content/uploads/2010/04/Tag-3-am-Merchandising-Stand25-230x153.jpg" alt="Tag 3 am Merchandising-Stand2" width="328" height="216" /><br />
<p class="wp-caption-text">Schlussverkauf am Merchandising-Stand</p></div>
<div id="attachment_332" class="wp-caption alignleft" style="width: 357px">
<div class="mceTemp">
<dl>
<dt><img class="alignleft size-medium wp-image-353" src="http://blog.l-mag.de/wp-content/uploads/2010/04/Gruppenfoto23-229x191.jpg" alt="Gruppenfoto2" width="347" height="288" /><br />
<p class="wp-caption-text">Schlussbild am Weissenhäuser Strand</p></div></p>
</dt>
</dl>
</div>
<p><em> </em></p>
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		<title>Lesben im Leisha-Rausch</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 08:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Schupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[L-Beach 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Selten wurde eine Band so gefeiert, deren Songs kaum jemand kannte: Als gestern kurz nach halb zwölf Leisha Hailey mit ihrer Band &#8220;Uh Huh Her&#8221; die Bühne betrat, gab es im L-Circus kein Halten mehr: Alice aus The L Word war hier, ganz nah bei uns, und da ist die Musik doch zweitrangig. Schade nur, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selten wurde eine Band so gefeiert, deren Songs kaum jemand kannte: Als gestern kurz nach halb zwölf Leisha Hailey mit ihrer Band &#8220;Uh Huh Her&#8221; die Bühne betrat, gab es im L-Circus kein Halten mehr: Alice aus The L Word war hier, ganz nah bei uns, und da ist die Musik doch zweitrangig. Schade nur, dass die sympathischen Musikerinnen von Anatomie Bousculaire, die fast zeitgleich in der L-Hall auftraten und ein tolles Konzert boten, mit 200 Zuschauerinnen vorlieb nehmen mussten. Auch MEN hatten das Pech, in diesem Raum mit seinem ganz eigenen  Tanzschulen-Abschlussball-Flair spielen zu müssen. Das Publikum, darunter auch alle drei BETTYs, machten das Beste draus und hatten viel Spaß.</p>
<p>Elizabeth Ziff von BETTY, Komponistin des L Word-Titelsongs, hatte schon auf der Pressekonferenz von der guten Stimmung des Festival und dem angenehmen Mix des Publikums geschwärmt. L-Beach sei besser als Dinah Shore – na, das geht doch runter wie die kleinen Wodka-Mix-Getränke, die es hier als Werbegeschenk gab.</p>
<p>Leisha Hailey hingegen machte sich rar und wollte bisher keine Interviews geben. Lieber ging sie zur Pool-Party, verlor dort keine Zeit und steckte einer Frau ihre E-Mail-Adresse zu. Besagte A. aus K. hatte jedoch – und jetzt stöhnen tausende Lesben auf – kein Interesse, gab den wertvollen Zettel allerdings leider auch nicht weiter.</p>
<p>Und wie schon vermutet: diese Nacht wurde sehr viel länger als die erste. Nachdem die Party am Vorabend nach Ende der Konzerte recht schnell eingeschlafen war, arbeitete sich die Crowd in der Schlagerbar durch vierzig Jahre Schlagergeschichte und sang lautstark jeden Song mit, bis sie schließlich um halb fünf bei Hildegard Knefs „Für dich soll&#8217;s rote Rosen regnen&#8221; angekommen war. Krachend voll war&#8217;s um diese Uhrzeit noch in der L-Lounge, wo die Charts rauf und runter gespielt wurden, und auch die Elektro- und House-DJs legten nicht nur für ihre mitgebrachten Freundinnen auf.</p>
<p>Kein Wunder also, dass mir vorhin in der L-Galeria nicht mehr Lesben als an einem normalen Abend in der U-Bahn begegneten. Wie&#8217;s beim Wachradeln, Bogenschießen und Yoga aussieht, muss ich euch auch heute vorenthalten – jetzt erst mal: Frühstück.</p>
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		<title>The real L-Beach: Lesben am Ostseestrand</title>
		<link>http://blog.l-mag.de/303/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 20:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Schupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[L-Beach 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Tag hat heute erst am Mittag begonnen. Wie&#8217;s also am Morgen beim &#8220;Wachradeln&#8221;, Bogenschießen und Yoga war, müsst ihr dem lesbischen Frühaufsteherinnen-Blog entnehmen (den es bestimmt irgendwo gibt). Mir persönlich genügte es, die fünfzig Meter zum Strand zu spazieren, wo es schon etliche Festivalbesucherinnen bei strahlendem Sonnenschein ebenso gemächlich angehen ließen. Da teilten sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Tag hat heute erst am Mittag begonnen. Wie&#8217;s also am Morgen beim &#8220;Wachradeln&#8221;, Bogenschießen und Yoga war, müsst ihr dem lesbischen Frühaufsteherinnen-Blog entnehmen (den es bestimmt irgendwo gibt). Mir persönlich genügte es, die fünfzig Meter zum Strand zu spazieren, wo es schon etliche Festivalbesucherinnen bei strahlendem Sonnenschein ebenso gemächlich angehen ließen. Da teilten sich die einen &#8211; ganz die sparsame Lesbe &#8211; zu viert einen Strandkorb, da ploppten an der mit Regenbogenfahnen beflaggten Strandbar die ersten Flaschen Flens, und ein paar ganz entschlossene Lesben kamen sogar in kurzen Hosen und Flipflops angeschlendert.</p>
<p>Am Nachmittag dann Promigucken: Meine L-Mag-Kolleginnen irrten mit Jenny Shimizu durchs Gelände und suchten nach einem ruhigen Interview-Plätzchen und etwas zu essen (ja, Jenny Shimizu isst, auch wenn sie nicht so aussieht!). Bei ihrem ersten Versuch, dem Hotel-Restaurant, hatten sie sich einem Rentner-Geburtstagsfest mit zünftiger Blasmusik geschlagen gegeben. Schließlich landeten sie im In-Lokal des Festivals, der Osteria, wo schon Lucy Diakovska mit Jennys Freundin saß, Elli Erl mit ihrer eigenen Freundin vorbeikamen, und kurz darauf Leisha Hailey und Camily Grey von &#8220;Uh Huh Her&#8221; von einem etwas albernen Security-Großaufgebot beim Pizza essen beschützt wurden.</p>
<p>Die beiden sind aus Vulkanaschegründen mit dem Mietwagen aus Paris gekommen, haben sich in Belgien verfahren und sind völlig verängstigt gen Ostsee getuckert, weil sie selbst bei Tempo 130 noch von allen anderen Autos überholt wurden.</p>
<p>Gleich tritt &#8220;Uh Huh Her&#8221; im &#8220;L-Circus&#8221; auf, wo vorhin schon Elli Erl einen umjubelten Auftritt hingelegt hat. Im Gegensatz zu gestern gab es heute keine Anlaufschwierigkeiten. Schon um 8 war das Zelt voll und wogte zu DJ Hildegards Tönen. Diese Nacht wird länger und wilder als gestern, da bin ich mir ganz sicher. Mehr dazu: morgen!</p>
<div class="mceTemp">
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<dl>
<dt>
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<dt><img class="size-medium wp-image-338" src="http://blog.l-mag.de/wp-content/uploads/2010/04/SL2744292-230x172.jpg" alt="The Real L-Beach-Feeling" width="230" height="172"></dt>
<dd>The real L-Beach-Feeling</dd>
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<dd><img class="alignleft size-medium wp-image-339" src="http://blog.l-mag.de/wp-content/uploads/2010/04/SL2744301-230x172.jpg" alt="SL274430" width="230" height="172"> </dd>
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<dd></dd>
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		<title>Ein Traum in Feucht</title>
		<link>http://blog.l-mag.de/ein-traum-in-feucht/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 18:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Schupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[L-Beach 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Dana Müller, L-MAG Praktikantin
Das große Abchecken ist vorbei. 4.000 Lesben sind eben doch nicht so viel, wie frau denkt. Nach der ersten durchzechten Partynacht stellt sich endlich eine entspannte Feierlaune ein. Mittlerweile habe ich das Gefühl, jede Frau schon einmal gesehen zu haben. Und irgendwie sind alle lockerer als gestern. Große Katerstimmung herrscht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gastbeitrag von Dana Müller, L-MAG Praktikantin</em></p>
<p>Das große Abchecken ist vorbei. 4.000 Lesben sind eben doch nicht so viel, wie frau denkt. Nach der ersten durchzechten Partynacht stellt sich endlich eine entspannte Feierlaune ein. Mittlerweile habe ich das Gefühl, jede Frau schon einmal gesehen zu haben. Und irgendwie sind alle lockerer als gestern. Große Katerstimmung herrscht jedenfalls nicht. Nun gut, war ja dann gestern auch nicht so spät.</p>
<p>Es ist 17.00 Uhr und ich sitze auf einem kleinen Felsvorsprung am Rande des Pools im Badeparadies. Zig Frauen mit knappen Bikinis tummeln sich im warmen Wasser. Ringsherum Palmen und imitiertes Gestein. Na, das ist ja mal ein Anblick. Hier hüpft eine vergnügt ins Becken, da bespritzt sich eine Horde Mädels gegenseitig und mittendrin entbrennt ein kleiner spaßiger Kampf. Vier Frauen  klettern sich abwechselnd auf die Schultern und versuchen sich gegenseitig vom Rücken der anderen zu ziehen. Wow. Ich kann diese Szenerie einfach nur genießen.</p>
<p>1.200 Frauen drängen sich fast nackt und glitschig nass am Rande des Pools aneinander vorbei. Ohne Körperkontakt kommt hier keine voran. Die ersten Biere werden getrunken und das Ganze wird angeheizt mit flotten Beats vom DJ-Pult. Plötzlich die Ansage: Wet T-Shirt Contest. Also nix wie hin.</p>
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		<title>Einsam in der Nacht</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 12:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Schupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[L-Beach 2010]]></category>
		<category><![CDATA[L-Beach]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Dana Müller, L-MAG Praktikantin
Morgens 4 Uhr in der Galerie ziehen die letzten tapferen Lesben an mir vorbei. Die Konzerte sind schon lange vorbei. Mit einem bombastischen Line-up began der Abend vielversprechend. Elle Bandita, viele schönen Frauen und einige Biere – ich war zu allem bereit. Noch etwas verhalten schauten sich die anwesenden Mädels [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gastbeitrag von Dana Müller, L-MAG Praktikantin</em></p>
<p>Morgens 4 Uhr in der Galerie ziehen die letzten tapferen Lesben an mir vorbei. Die Konzerte sind schon lange vorbei. Mit einem bombastischen Line-up began der Abend vielversprechend. Elle Bandita, viele schönen Frauen und einige Biere – ich war zu allem bereit. Noch etwas verhalten schauten sich die anwesenden Mädels um. Gegenseitiges abchecken.  Ich wollte tanzen und möglichst viele Eindrücke sammeln. Überall dabei sein! Wo wird gerockt? Im Zelt? Oder doch lieber in der L-Lounge?</p>
<p>Also Elle Bandita waren schonmal bombastisch! Auch wenn das Zelt noch recht leer war und das Publikum etwas verhalten. Aber der Abend war ja noch jung. Also ab zur nächsten Party ehe es dann zu Betty, dem nächsten Konzert-Act,  geht. In der Lounge herrschte gegen 21 Uhr  eine krasse Stimmung. Die Mädels tanzten hemmungslos. Aber zu welcher  Musik? Michel Jackson? Ich konnte es nicht fassen. Eben noch rockten Elle Bandita und die Frauen wippten nur zögerlich im Takt. Und bei den alten Kammellen von DJ Helle Zebitz drehten die Frauen durch? Ich ging.</p>
<p>Also weiter durch die Nacht. Bald spielen Betty und bis dahin noch mal kurz zum roten Teppich. Wow auch hier tummelte sich gegen 21.30 Uhr die Masse. Aber für mich war das nix. Stars und Sternchen? Wo bleibt da die Party? Ich will feiern!</p>
<p>Zurück ins Zelt zu Betty. Hey endlich mal Stimmung. Überall Frauen soweit das Auge reicht. Und Betty hat es einfach drauf. Die Masse bebt. Na das ist doch das wonach ich gesucht hatte. Ab in die Menge und tanzen.</p>
<p>Doch leider war es ein viel zu kurzes Intermezzo. Wo ist jetzt die nächste Party? Wieder zur Lounge? Andere DJ, andere Party? Nein! Was ist das denn? Elektro-Pop? Nix wie weg. Zur L-Bar vielleicht? Mh hier ist es auch nicht besser. Zum roten Teppich zurück? Oder doch lieber  ins Zelt?</p>
<p>Mh &#8230; wo war ich eigentlich in den letzten 2 Stunden? Überall und nirgens. Jetzt ist es jedenfalls 4 Uhr und ich sitze einsam in der Galerie auf der Treppe. Die einzigen Leute, die sich jetzt noch mit mir unterhalten wollen sind zwei Jungs aus dem Dorf. Hey, ich bin bei einem Festival mit 4.000 Lesben und verbringe den Abschluss des Abends mit zwei neugierigen Typen? Na toll.</p>
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		<title>Im Schatten der Vulkanaschenwolke</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 20:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karin Schupp</dc:creator>
				<category><![CDATA[L-Beach 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Weissenhäuser Strand ist das neue Dinah Shore! Sollen die amerikanischen Lesben doch in der kalifornischen Wüste schwitzen &#8211; in einer Ferienanlage an der Ostsee feiern in diesem Moment 4000 europäische Lesben, und wetterfeste Kleidung ist nicht mal nötig: die Sonne strahlte heute vom Himmel und verabschiedete sich vorhin mit einem grandiosen Sonnenuntergang. Keine Spur von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weissenhäuser Strand ist das neue Dinah Shore! Sollen die amerikanischen Lesben doch in der kalifornischen Wüste schwitzen &#8211; in einer Ferienanlage an der Ostsee feiern in diesem Moment 4000 europäische Lesben, und wetterfeste Kleidung ist nicht mal nötig: die Sonne strahlte heute vom Himmel und verabschiedete sich vorhin mit einem grandiosen Sonnenuntergang. Keine Spur von der Aschewolke, die aber dennoch ihre Spuren hinterlässt: Horse MacDonald musste ihren Auftritt absagen, und Leisha Hailey und Camila Grey von &#8220;Uh Huh Her&#8221; sind in Paris gestrandet und müssen sich jetzt wohl auf eigene Faust nach Schleswig-Holstein durchschlagen.</p>
<p>Das Feriendorf versprüht den Charme einer Reha-Klinik der frühen siebziger Jahre, aber wer den optischen Schrecken und die unendliche Warteschlange an der Rezeption überstanden hat, kann sich auf ein fast 100%ig lesbisches Vergnügen freuen (einige versprengte Rentnerpaare und neugierige Heteros spazieren auch noch herum). Und während viele Lesben offenbar noch beim Essen waren oder ihre Strähnchen gelten, als Elle Bandita und Kitty Solaris spielten, füllten sich der &#8220;L-Circus&#8221; und die &#8220;L-Hall&#8221; ab 8 zusehens, und seit dem Auftritt von Sarah Bettens ist die Stimmung  da, wo sie mindestens sein soll.</p>
<p>Gleich spielen BETTY, bekannt durch den The L Word-Titelsong, und danach Dance Yourself To Death, in deren Sängerin Jen Markowitz sich meine beiden L-Mag-Kolleginnen vorhin beim Interview sofort verliebt haben. Besonders gespannt bin ich aber darauf, wie viele Lesben sich heute Nacht um eins in den Oil Wrestling-Ring trauen! Ihr hört von mir!</p>
<div id="attachment_271" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px"><img class="size-medium wp-image-271" src="http://blog.l-mag.de/wp-content/uploads/2010/04/Warteschlange-230x171.jpg" alt="Ab hier noch eine gute Stunde Wartezeit..." width="230" height="171" /><p class="wp-caption-text">Ab hier noch eine gute Stunde Wartezeit...</p></div>
<div id="attachment_274" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px"><img class="size-medium wp-image-274" src="http://blog.l-mag.de/wp-content/uploads/2010/04/Holländerinnen21-230x172.jpg" alt="... genug Zeit, um Kontakte zu knüpfen, zum Beispiel mit diesen reizenden Lesben aus Amsterdam" width="230" height="172" /><p class="wp-caption-text">... genug Zeit, um Kontakte zu knüpfen, zum Beispiel mit diesen reizenden Lesben aus Amsterdam...</p></div>
<div id="attachment_275" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px"><img class="size-medium wp-image-275" src="http://blog.l-mag.de/wp-content/uploads/2010/04/L-Circus-230x172.jpg" alt="Und hier drin bin ich jetzt auch gleich und sehe BETTY" width="230" height="172" /><p class="wp-caption-text">Und hier drin bin ich jetzt auch gleich und sehe BETTY - sorry, ich muss jetzt weg...</p></div>
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