Berlin/nach dem Gay Games Trip
Sehr schön. Der Blog wird auch gelesen! So schrieb mir ein Köln-Insider, dass das Feierniveau noch zu wünschen übrig lässt:
„Anders als beim jährlichen CSD, wo jede Dönerbude die Regenbogenflagge hisst, wissen die Kölner scheinbar nichts oder nur wenig über die Gay Games. Sonst wäre die Stimmung in der Stadt noch viel besser. Haben die Organisatoren zwar weltweit informiert, aber die eigene Stadt vergessen? Wenn die Kölner und Kölnerinnen erst mal mitkriegen, dass es am Rudolfplatz und am Neumarkt Kölsch und Musik gibt, werden die Besucher erleben, was rheinische Gastfreundschaft ist. Der Tipp: Gay Cologne Carneval heute und morgen ab 19 Uhr auf dem Neumarkt. Singen und Schunkeln garantiert!“
Wie das dann aussehen kann, schickte er auch gleich mit:


„Das Straßenfest am Samstag im Bermudadreicke hatte es in sich. Auch wenn schon um 22 Uhr die Musik abgedreht wurde (warum eigentlich? Die paar Anwohner hätten sicher mitgefeiert) war die Stimmung bestens. Einer der Höhepunkte war ein spontaner Cheerleading-Contest mit Jungs und Mädels ganz weit hochheben. Den ,Ausziehen!Ausziehen!’-Rufen konnte ein gut gebauter Sportler denn auch nicht wiederstehen … “
Unter der 22 Uhr deadline litten am Samstag übrigens auch die Mädels vom WomenSpace auf dem Neumarkt. Bis 23 Uhr sollte das Zelt ursprünglich offen sein, wogegen auch hier entschlossen vorgegangen wurde. Doch angeblich wurden heute hochoffizielle Gespräche dazu geführt. Viel Erfolg!
Da würde man doch am liebsten gleich wieder den Zug zurück nach Köln nehmen …
Morgen gibts noch ein paar Tipps für den aus Köln weiterberichtenden Kollegen Andreas Hergeth, Chefredakteur der DU&ICH, dem ich jetzt schon rate gutes Schuhwerk und eine ausreichende Mütze Schlaf mitzunehmen,
bis dann
sportlich
gf










