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	<title>L-MAG Blog. Das Magazin für Lesben. &#187; Bianca</title>
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		<title>Schöner Warten: L-MAG traf Bianca von CocoRosie</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 12:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine Mueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bianca]]></category>
		<category><![CDATA[CocoRosie]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[In der aktuellen L-MAG Mai/Juni erzählt Bianca von CocoRosie von ihrem neuen Album und ihrer ganz eigenen Weltsicht.
Autorin Christine Müller über das Interview –  und mit einem Audio-Schnipsel vom Interview.

Es ist einer dieser wenigen sonnigen Tage im März. Ich mache mich auf den Weg für das Interview mit Cocorosie. Da klingelt mein Handy. Es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In der aktuellen L-MAG Mai/Juni erzählt Bianca von CocoRosie von ihrem neuen Album und ihrer ganz eigenen Weltsicht.<br />
Autorin Christine Müller über das Interview –  und mit einem Audio-Schnipsel vom Interview.</em></p>
<p><em></em><img class="alignleft size-full wp-image-366" title="51-Ah5QFboL._SL500_AA300_" src="http://blog.l-mag.de/wp-content/uploads/2010/05/51-Ah5QFboL._SL500_AA300_.jpg" alt="51-Ah5QFboL._SL500_AA300_" width="196" height="196" /></p>
<p>Es ist einer dieser wenigen sonnigen Tage im März. Ich mache mich auf den Weg für das Interview mit Cocorosie. Da klingelt mein Handy. Es ist das Plattenlabel. Ich erfahre, dass die beiden Musikerinnen noch nicht aufgetaucht sind. Der Termin wird um zwei Stunden verschoben. Ich denke mir, ok, sie werden gefeiert haben gestern. Da kann 12 Uhr schon ein bisschen früh sein. Und ich kann in Ruhe einen Text zu Ende schreiben. 13.30 Uhr, wieder klingelt mein Handy. Ein zerknirschter Anruf vom Label: „Jetzt sind sie erst angekommen, könntest du eine Stunde später herkommen?“ Jetzt bin auch ich ein wenig genervt, vermute aber einen Praktikanten am Telefon, der zu dem Anruf abkommandiert wurde und für die Situation am allerwenigsten kann. Zum Glück habe ich mir den Nachmittag freigehalten. Ich mache mich also auf den Weg in Richtung Kreuzberg, fürchte einen dritten Anruf, gar eine Absage. Der dritte Anruf kommt tatsächlich. Zwischenzeitlich sitze ich aber schon mit einem Kaffee in der Sonne, habe etwas zu lesen mit und irgendwie das Gefühl, dass Cocorosie mir einen sehr entspannten Nachmittag schenken.</p>
<p>Und entspannt ist dann auch das Interview, das irgendwann tatsächlich stattfindet. Auf Grund der großen Nachfrage haben sich die beiden Schwestern aufgeteilt. Ich habe das Vergnügen, Bianca zu treffen. Heute trägt sie einen angeklebten blauen Bart, ein Batik-Sweatshirt und Jeans. Wir reden über die neue Platte, Inspiration, ihren Lebensstil und darüber, wie sie sich derzeit selbst definiert: lesbisch oder queer – so sicher ist sich Bianca da gerade nicht.<br />
So cool und abgeklärt wie Bianca sonst auftritt, so „authentisch“ &#8211; um dieses Wort eben doch zu gebrauchen – wirkt sie. Sie lässt sich Zeit mit den Antworten und das angenehme ist, dass ich das Gefühl habe, dass sie keine abgespeicherten Antworten herunterspult. Obwohl am Ende des Gesprächs die anderen Journalistenkollegen schon mit den Füßen scharren, Bianca lässt sich noch für die L-Kampagne von L-MAG ablichten. Übrigens: die nächsten Tage regnete es ständig.</p>
<p><a href="http://blog.l-mag.de/wp-content/uploads/2010/05/bianca_final2.mp3">Hier der Interviewschnipsel zum Hören: bianca_final</a></p>
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