Auch wenn die einen (Fußballer/innen) wie gesagt, gestern schon ab 19 Uhr tanzten, ließen sich die anderen auch später in der Nacht trotz anstrengender Tage nicht vom Feiern abbringen. Ok, es war vielleicht nicht die wildeste Partynacht so in der Mitte der Games, doch wer noch konnte, gab in der L-MAG Tanzbar in der Blue Lounge und auch beim Clubbing im Gloria alles. Während die schwulen Jungs sich zumeist damit begnügten, vor den Bars rumzustehen (der Regen hatte endlich aufgehört), wollten die Mädels lieber zappeln.
Ach ja die Mädels … wie die es schaffen, auch hier, im Grunde doch weit weg von zuhause, wieder nur im Pärchen aufzutreten, erstaunt dann doch. Sollten die nicht in einem Team zu den Gay Games gekommen sein? Sind die jeweiligen Lebensabschnittsgefährtinnen denn auch immer mit im Team? Oder haben die sich alle schon innerhalb so weniger Tage gefunden? Jedenfalls taucht auch die Gay-Games-Lesbe an sich im Paar auf und hält dauerhaften Körperkontakt zur jeweils anderen, damit bloß keine mit einer anderen Sportlerin durchbrennen kann. Vielleicht sind Sportlerinnen aber auch nur besonders körperkontaktfreudig? Ich werde von meinen weiteren Studien berichten.
Manuela Kay











3 Kommentare
Liebe Manu,
Pärchen macht Spaß
Gruß Nikki
vielleicht solltest du Lies aus den Niederlanden kennenlernen, siehe hier: http://www.l-mag.de/topthema/koeln-international-lesbisch.html
Scharfe Beobachtung!